Alphubel 4206 m.ü.M. 19./20.05.2013

Die Vorzeichen für diese Tour standen natürlich wieder einmal schlecht. Ein Wetterbericht der nicht so recht wusste was er will, bis 40cm Neuschnee im Gebiet und ein Hüttenwart, (dessen Hütte auf Anfrage hin bewartet sein sollte) der uns während der Anreise erst meldet, dass die Hütte nun doch nicht bewartet sei. Super!!
Doch Dank Coop Pronto und der Flexibilität meiner Gäste, nahmen wir dann gleichwohl das Taxi in Richtung Täschalp. Wegen des Neuschnees konnte der uns leider nur ca. 1h unter die Täschalp fahren. (Sommerpneus lassen grüssen)
Mit schwerem Gepäck ging’s weiter zu Fuss in Richtung Täschhütte, welche wir nach ca. 3h erreichten. Im Winterraum richteten wir uns sehr, sehr gemütlich ein.
Anschliessend gab es noch Ausbildung in Knotenkunde, Anseilen und Selbstaufstieg.
Nach feinsten Spaghetti Bolo und Schoggibanane zum Dessert, bezogen wir unser Schlafgemach. Die Nacht erwies sich bei allen als zu warm bis zu heiss!!
Tagwache um 4:45h, Frühstücken und Abmarsch (unter blauem Himmel) um 5:55h in Richtung Alphubel.
Nach ca. 3.5h Aufstieg erreichten wir das 3772 m.ü.M. hohe Alphubeljoch. Wegen des vielen Neuschnees und der beträchtlichen Windverfrachtungen am Gipfelhang, entschieden wir uns das Alphubeljoch als unseren höchsten Punkt anzusehen.
Glücklich wegen dem tollen Wetter und der atemberaubenden Aussicht, starteten wir den Abstieg via Längfluh und Spielboden nach Saas Fee. Unsere Schneeschuhe zogen wir erst ca. auf 1900 m.ü.M ab! (Ich habe aber wirklich den ganzen Tag nie an Skis gedacht;-))
Rückreise mit Poschi und Zug.
Danke Fränzi, Martin und Michael für das sehr angenehme Pfingstwochenende und viel Erfolg bei Eurem Projekt!!

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